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Mein Gasteinerlebnis
In Gastein wird der Weitwanderweg zum genussvollen Bergerlebnis. Sieben Etappen führen durch das Gasteinertal, vorbei an stillen Hochtälern, zu urigen Hütten und immer wieder zu weiten Ausblicken auf die Gipfel der Hohen Tauern.
Ob als einzelne Tagesetappe oder mehrtägige Hüttenwanderung: In Gastein lässt sich der Almenweg besonders abwechslungsreich erleben.
Sieben Etappen des Salzburger Almenwegs führen durch das Gasteinertal und weiter ins Großarltal. Der Weg beginnt rund um Gastein mit der Etappe nach Dorfgastein und führt dann Schritt für Schritt tiefer in die Gasteiner Bergwelt:
Diese Etappe führt in das Gasteinertal hinein. Von Goldegg geht es über Lend, die Kögerlalm und die Amoseralm bis nach Dorfgastein. Damit ist sie der Auftakt für alle, die den Salzburger Almenweg rund um Gastein erleben möchten.
Von Dorfgastein verläuft der Weg über den Dorferwald hinauf zur Heinreichalm und weiter über die Präau Hochalm bis zur Biberalm. Die Etappe bringt Wander*innen aus dem Tal in die Almregion und verbindet den Einstieg in Gastein mit klassischem Hüttenflair.
Nach der Biberalm geht es weiter zur Schlossalm-Bergstation. Diese Etappe führt höher hinauf in die Gasteiner Bergwelt und eignet sich für alle, die Almwege, Ausblicke und eine Tour mit Bergbahnanschluss verbinden möchten.
Von der Schlossalm verläuft der Salzburger Almenweg quer durch das Skigebiet bis ins Angertal. Wer eine anspruchsvollere Variante sucht, kann über den Kreilingersteig zu den Gadaunerer Hochalmen wandern.
Diese Etappe führt vom Angertal über den Bockhartsee in den Talboden von Sportgastein. Sie zählt zu den landschaftlich eindrucksvollen Abschnitten im Gasteinertal, weil sie Bergsee, Hochtal und alpine Weite verbindet.
Von Sportgastein geht es auf einem historischen Saumweg vorbei an den Astenalmen und weiter auf der Kaiserin-Elisabeth-Promenade nach Bad Gastein. Die Etappe verbindet die hochalpine Landschaft Sportgasteins mit dem besonderen Ortsbild des traditionsreichen Kurortes.
Die letzte Etappe im Gasteinertal startet im Ortszentrum von Bad Gastein. Sie führt über die Poserhöhe und die Tofernscharte weiter ins Großarltal nach Hüttschlag. Als Übergang zwischen zwei Tälern verlangt sie eine gute Planung und ausreichend Kondition.
Der Salzburger Almenweg verbindet Natur, Kulinarik und gelebte Almtradition. Mehr als 100 Hütten und Almen laden entlang der Strecke zur Einkehr ein.
Im Gasteinertal führt der Weg zu besonderen Stationen wie der Amoseralm, der Heinreichalm und der Gamskarkogelhütte, der ältesten Schutzhütte der Ostalpen. Dort erleben Wander*innen ursprüngliche Gastfreundschaft und weite Ausblicke auf die Gasteiner Bergwelt. Zusätzlich machen frische Buttermilch, Kasnocken oder Bauernkrapfen die Etappen auch zum kulinarischen Highlight.
Der Salzburger Almenweg lässt sich auch mit Kindern erleben – besonders auf kürzeren Etappen mit Spielmöglichkeiten und abwechslungsreichen Rastplätzen. So wird nicht nur das Wandern selbst zum Erlebnis, sondern auch jede Pause unterwegs.
Besonders praktisch für Familien: Die lokalen Busverbindungen und Bergbahnen erleichtern den Einstieg und machen die Touren gut kombinierbar. Für zusätzliche Motivation sorgen die Almen entlang des Weges. Regionale Spezialitäten und kleine Entdeckungen verwandeln den Wandertag in ein gemeinsames Bergerlebnis für Groß und Klein.
So entspannt das Wandern von Alm zu Alm sein kann: Der Salzburger Almenweg führt durch alpines Gelände. Sein Schwierigkeitsgrad hängt stark von der gewählten Etappe ab. Manche Abschnitte verlaufen über gut begehbare Almwege, andere über längere Anstiege oder Übergänge.
Eine gute Planung macht den Weg deshalb deutlich genussvoller. Die interaktive Karte zeigt Streckenverlauf, Höhenprofil, Gehzeiten und Hüttenstandorte. Außerdem können die GPS-Daten bequem aufs Smartphone geladen werden.
Gut zu wissen: In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen. Deshalb ist es ratsam, vor jeder Etappe des Salzburger Almenwegs den aktuellen Wetterbericht zu prüfen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, bucht eine geführte Wanderung mit lokalen Profis.
Der Salzburger Almenweg in Gastein lässt sich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Bahn und Bus bringen Wander*innen ins Gasteinertal und ermöglichen flexible Zustiege zu einzelnen Etappen.
Auch die Bergbahnen erleichtern die Tourenplanung. Die Fulseckbahn, Schlossalmbahn und Stubnerkogelbahn verkürzen Anstiege und machen höher gelegene Abschnitte leichter erreichbar.
Am Salzburger Almenweg können Wander*innen Stempel sammeln und sich damit die Almenweg-Nadel verdienen. Je nach Anzahl der Stempel gibt es die Auszeichnung in Bronze, Silber oder Gold.
Die Nadel mit dem blauen Enzian ist Belohnung und Erinnerung zugleich. Sie zeigt, welche Etappen und Almen bereits erwandert wurden. Besonders für Familien ist das Sammeln ein zusätzlicher Anreiz auf dem Weg von Hütte zu Hütte.
Nach einer Etappe am Salzburger Almenweg bietet Gastein ideale Möglichkeiten zur Erholung: Die Thermen im Tal verbinden warmes Thermalwasser, Saunawelten und Ausblicke auf die Berge.
In der Alpentherme sorgen Ruhezonen und großzügige Becken für Entspannung. Die Felsentherme begeistert mit Panorama-Außenbecken und Blick auf die umliegenden Gipfel.
Der Salzburger Almenweg umfasst insgesamt 25 Etappen. Sieben davon verlaufen durch das Gasteinertal.
Durch Gastein führen sieben Etappen des Salzburger Almenwegs:
Der Salzburger Almenweg ist rund 350 Kilometer lang. Die Route führt durch die Salzburger Bergwelt und verbindet zahlreiche Almen und Hütten.
Die Gesamtstrecke des Salzburger Almenwegs ist als Rundweg mit 25 Etappen angelegt. Etappe 1 startet in Werfen und Etappe 25 führt von der Dr. Heinrich-Hackel-Hütte zurück nach Werfen.
Die Schwierigkeit des Salzburger Almenwegs variiert je nach Etappe. Viele Abschnitte sind leicht bis mittelschwer, einzelne alpine Etappen erfordern mehr Kondition und Trittsicherheit.
Ja, einzelne Etappen eignen sich auch für Kinder. Familien sollten kürzere Abschnitte mit Bergbahnanschluss und flexiblen Rückfahrmöglichkeiten wählen.
Der Salzburger Almenweg ist mit der blauen Enzian-Blüte markiert. Zusätzlich helfen interaktive Karten, GPS-Daten und lokale Wegweiser bei der Orientierung.
Die beste Zeit für den Salzburger Almenweg ist von Juni bis September. Vor jeder Etappe lohnt es sich, den Wetterbericht und die Öffnungszeiten der Hütten zu prüfen.